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Der Huf- und Wagenschmied ERNST LEHMANN gründete 1855
die "Kirchenschmiede" in Neukirch/Lausitz. Der
Name "Kirchenschmiede" entstand durch die territoriale
Nähe zur Neukircher Kirche.
  
GUSTAV
LEHMANN führte dann bis 1936 die "Kirchenschmiede"
weiter.
Danach übernahm KARL LEHMANN die Schmiede mit seinen
drei Schmiedegesellen und leitete sie bis zum Jahr 1969.
In seiner Wirkungszeit vollzog sich die schrittweise Umprofilierung
von der Schmiede zum Metall- und Werkzeugbau. 1939 erwarb
er sein erstes Elektrodenschweißgerät. 1961 folgte
dann eine CO2-Schweißanlage.
Arbeiten für den Bau, die Industrie und den Fahrzeugbau
waren die Regel.
Ab 1965 erfolgte eine auftragsbedingte Spezialisierung -
die bis 1989 anhielt - auf Arbeiten für die Steingewinnung
und Bearbeitung.
Die Produkt- und Fertigungspalette ging von Steinsägeblättern,
Schrammwerkzeugen, Transportgeräten, Kohlestaubbrenner
bis hin zu Gelenkschleifmaschinen für das Steinmetzhandwerk.
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In
dieser Spezialisierungszeit übernahm 1969 DIETMAR
LEHMANN (im Bild rechts) die Leitung des Handwerksbetriebes.
Als kompetenter und profilierter Schmiedemeister und
Schweißexperte leitete er das Unternehmen (10
Mitarbeiter) bis 1995.
Heute ist nun die 5. Gerneration der LEHMANNS, OLAF
LEHMANN (im Bild links), - Metallbaumeister und Betriebswirt
- der Chef des Unternehmens. |
2002
bezog die LEHMANN GmbH mit ihren heute über 20 Mitarbeitern
und Auszubildenden ihr neues Firmengebäude in Neustadt
i. Sachsen.
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